Bis zum 21.12.2020 hat sich die enercity AG im Rahmen eines europäischen Vergabeverfahren zum Ausbau der Ladestationen für E-Autos, welche öffentlich zugänglich sind, verpflichtet. Insgesamt 480 Ladepunkte gilt es, bis dahin in der niedersächsischen Landeshauptstadt zu errichten. Ein guter Schritt, um die Stadt Hannover flächendeckend mit Strom für die Elektrifizierung des Straßenverkehrs zu versorgen.



Ein Ladepunkt pro Tag

Ab dem kommenden Jahr 2019 wird so im Durchschnitt eine Ladestation pro Arbeitstag aufgestellt. Wichtig sind geeignete Standorte, an denen Elektrofahrzeuge unkompliziert aufgeladen werden können. Die 480 Ladepunkte verteilen sich auf 240 Ladestationen (2 Ladepunkte pro Station). Diese sollen in den 51 Stadtteilen möglichst gleichmäßig aufgestellt werden. Die Versorgung der Ladepunkte soll ausschließlich durch Ökostrom erfolgen. Das gilt auch für 30 Schnellladepunkte, die eine Ladeleistung bis zu 50 Kilowatt liefern können.

Erfahrung mit Elektroladestationen

Bereits seit 8 Jahren betreibt das Unternehmen enercity nach eigenen Angaben eine Ladeinfrastruktur, die bereits 49 Ladepunkte zählt. Die Erfahrung mit dem bisherigen Ladestromnetz soll nun auch in den deutlichen Ausbau mit einfließen.

Die Ladestationen der enercity AG sind einfach an dem Schriftzug/Logo „Hannover stromert“ zu erkennen. Das Unternehmen hat sich diesen als Wort-Bild-Marke gesichert.
 
Bildquelle: © enercity