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Newsletter Ausgabe
Ausgabe vom 2011-08-22
Alternativ-Fahren.de Newsletter 18/2011
Die Newsletter Themen (Ausgabe 18/2011) im Überblick:
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1. Elektroauto-Flatrate-Fahren: Smiles AG bietet neuartiges Konzept an
2. Netzwerk Elektromobilität: Treffen in Koblenz ein voller Erfolg
3. Elektromobilität erstmals Schwerpunktthema auf der IAA
4. Elektroauto "Schluckspecht E" kennt keine Reichweitenprobleme
5. Ford stellt CNG Produktpalette ein
6. e-miglia 2011: Elektrofahrzeuge erreichten ihr Limit
7. Tesla und Toyota entwickeln gemeinsam ein RAV4 Elektroauto
8. Eine „Grüne“ Zukunft?
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1. Elektroauto-Flatrate-Fahren: Smiles AG bietet neuartiges Konzept an
2. Netzwerk Elektromobilität: Treffen in Koblenz ein voller Erfolg
3. Elektromobilität erstmals Schwerpunktthema auf der IAA
4. Elektroauto "Schluckspecht E" kennt keine Reichweitenprobleme
5. Ford stellt CNG Produktpalette ein
6. e-miglia 2011: Elektrofahrzeuge erreichten ihr Limit
7. Tesla und Toyota entwickeln gemeinsam ein RAV4 Elektroauto
8. Eine „Grüne“ Zukunft?
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| Elektroauto-Flatrate-Fahren: Smiles AG bietet neuartiges Konzept an | |
| Montag, 22. August 2011 | |
Rundum-Sorglos-Paket macht die Individualmobilität kalkulierbarer Mobilität wird hierzulande immer teurer und ist zudem kaum noch kalkulierbar. Und wer die zukünftige Elektromobilität schon heute erleben möchte, muss derzeit bei der Fahrzeuganschaffung noch tiefer in die Tasche greifen. Diese Problematik hat das e-mobility Unternehmen „Smiles AG“ nun aufgriffen und das Flatrate-Fahren fast schon neu erfunden. | |
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| Netzwerk Elektromobilität: Treffen in Koblenz ein voller Erfolg | |
| Sonntag, 21. August 2011 | |
Elektrische Mobilität intelligent vernetzen Koblenz - Schon heute kann Rheinland-Pfalz auf ein bestehendes Netzwerk für die zukünftige Elektromobilität zurück greifen. Dies ist die wohl die wichtigste Erkenntnis des kürzlich in Koblenz stattgefundenen 4. Netzwerktreffen rund um die Elektromobilität. | |
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| Elektromobilität erstmals Schwerpunktthema auf der IAA | |
| Samstag, 20. August 2011 | |
Besucher können Elektroautos auf dem Messegelände probe fahren Die diesjährige Internationale Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main widmet dem Thema „Elektromobilität“ zum ersten mal eine komplette Halle (4.0). Zahlreiche Hersteller und Zulieferer werden hier die Mobilität von morgen vorstellen. | |
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| Elektroauto "Schluckspecht E" kennt keine Reichweitenprobleme | |
| Freitag, 19. August 2011 | |
Experimentalfahrzeug der Hochschule Offenburg bricht Weltrekord Atemberaubende 1631,5 Kilometer fuhr das Offenburger Elektrofahrzeug Schluckspecht E mit nur einer Batterieladung. Der Dauerlauf wurde auf der Bosch Teststrecke in Boxberg durchgeführt. Wie in diesem Sommer üblich, hatten die Fahrerinnen und Fahrer mit Wind und Regen zu kämpfen. | |
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| Ford stellt CNG Produktpalette ein | |
| Donnerstag, 18. August 2011 | |
Nachfrage an Erdgasfahrzeuge zu gering Wohl aufgrund der sehr stark gesunkenen Nachfrage werden bei Ford vorerst keine Erdgasfahrzeuge mehr vom Band gehen. In der Branche kam diese Entscheidung jedoch alles andere als überraschend. | |
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| e-miglia 2011: Elektrofahrzeuge erreichten ihr Limit | |
| Mittwoch, 17. August 2011 | |
Die Elektromobilität hat Grenzen Mit 2 Elektro-Mini nahm auch der TÜV SÜD an der härtesten Rallye für E-Mobile teil. Am Zieleinlauf zeigten die Akkustände mit 15% (Fahrzeug 1) und sogar 0% (Fahrzeug 2), das die Fahrzeuge bei dieser Rallye die Grenze des derzeit machbaren erreicht haben. | |
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| Tesla und Toyota entwickeln gemeinsam ein RAV4 Elektroauto | |
| Dienstag, 16. August 2011 | |
Markteinführung für 2012 geplant Bereits seit Jahren ist Tesla für seine Spitzentechnologie im Bereich der Elektromobilität bekannt. Vor allem der Sportwagen Stromer "Tesla Roadster" sorgte in der Elektroautoszene für Stauen. Toyota unterstützt nun das in Kalifornien ansässige Unternehmen Tesla mit 100 Millionen Dollar bei der Entwicklung einer Antriebseinheit für den RAV4. | |
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| Eine „Grüne“ Zukunft? | |
| Montag, 15. August 2011 | |
Politik und Autohersteller versuchen Umweltprobleme in den Griff zu bekommen – die Antwort ist „grün“ Smog, Feinstaub, globale Erderwärmung und Schadstoffemission sind geläufige Begriffe - schon seit Jahren und Politik sowie Autohersteller versuchen mehr oder weniger erfolgreich diese Probleme in den Griff zu bekommen. | |
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Mobilität wird hierzulande immer teurer und ist zudem kaum noch kalkulierbar. Und wer die zukünftige Elektromobilität schon heute erleben möchte, muss derzeit bei der Fahrzeuganschaffung noch tiefer in die Tasche greifen. Diese Problematik hat das e-mobility Unternehmen „Smiles AG“ nun aufgriffen und das Flatrate-Fahren fast schon neu erfunden.
Koblenz - Schon heute kann Rheinland-Pfalz auf ein bestehendes Netzwerk für die zukünftige Elektromobilität zurück greifen. Dies ist die wohl die wichtigste Erkenntnis des kürzlich in Koblenz stattgefundenen 4. Netzwerktreffen rund um die Elektromobilität.
Die diesjährige Internationale Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main widmet dem Thema „Elektromobilität“ zum ersten mal eine komplette Halle (4.0). Zahlreiche Hersteller und Zulieferer werden hier die Mobilität von morgen vorstellen.
Atemberaubende 1631,5 Kilometer fuhr das Offenburger Elektrofahrzeug Schluckspecht E mit nur einer Batterieladung. Der Dauerlauf wurde auf der Bosch Teststrecke in Boxberg durchgeführt. Wie in diesem Sommer üblich, hatten die Fahrerinnen und Fahrer mit Wind und Regen zu kämpfen.
Wohl aufgrund der sehr stark gesunkenen Nachfrage werden bei Ford vorerst keine Erdgasfahrzeuge mehr vom Band gehen. In der Branche kam diese Entscheidung jedoch alles andere als überraschend.
Mit 2 Elektro-Mini nahm auch der TÜV SÜD an der härtesten Rallye für E-Mobile teil. Am Zieleinlauf zeigten die Akkustände mit 15% (Fahrzeug 1) und sogar 0% (Fahrzeug 2), das die Fahrzeuge bei dieser Rallye die Grenze des derzeit machbaren erreicht haben.
Bereits seit Jahren ist Tesla für seine Spitzentechnologie im Bereich der Elektromobilität bekannt. Vor allem der Sportwagen Stromer "Tesla Roadster" sorgte in der Elektroautoszene für Stauen. Toyota unterstützt nun das in Kalifornien ansässige Unternehmen Tesla mit 100 Millionen Dollar bei der Entwicklung einer Antriebseinheit für den RAV4.
Smog, Feinstaub, globale Erderwärmung und Schadstoffemission sind geläufige Begriffe - schon seit Jahren und Politik sowie Autohersteller versuchen mehr oder weniger erfolgreich diese Probleme in den Griff zu bekommen.