RWE Autostrom – Offenes Datenprotokoll für Ladestationen


Kommunikationsstandard bietet Freiheit beim Fahren

RWE Autostrom LadesäuleAutostrom lässt sich nun noch einfacher tanken – Hersteller von Stromtankstellen können, dank eines offenen Datenprotokolls, in die IT-Struktur von RWE eingebunden werden. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um Wechsel- oder Gleichstrom handelt.

RWE möchte mit dem offenen Standard den Ausbau der Ladestationen weiter vorantreiben. Für Elektroautofahrer werden somit schrittweise immer mehr Lademöglichkeiten geboten. Das elektrische Fahren wird so nun noch attraktiver. RWE bietet mit seinen Ladestationen die Möglichkeit, derzeit alle am Markt verfügbaren Elektroautos aufzuladen. Bei einer Leistung bis zu 22 Kilowatt ist auch ein Schnellladevorgang problemlos möglich. Mit dem offenen Datenprotokoll können von nun an auch fremde Ladeinfrastrukturen auf einfachem Wege in das RWE Netz eingebunden werden.


Datenprotokoll

Um die Ladesäulen der verschiedenen Hersteller im IT-System von RWE zu integrieren, wurde von RWE Effizenz das Datenprotokoll „LG2WAN“ (Ladesäulen-Gateway-to-WAN-Kommunikation) veröffentlicht. Auf diese Weise können alle Säulen die Betreiberdienste von RWE nutzen.

Die Prozesse der neuen RWE-Schnittstelle entsprechen der Norm ISO/IEC 15118. Beispielfunktionen können sein:
  • Plug & Charge (Einstecken & Laden)
  • Ladevorgang starten über eine Kundenkarte
  • Ladevorgang via Smartphone App starten
  • Reservierung von Ladestationen
  • Überwachung des Ladevorgangs via Smartphone
Grafik: RWE Effizienz GmbH
Gesendet: 4 Jahre 4 Monate her von Stone #1168
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So kann sicherlich ein gutes E-Ladenetz ausgebaut werden. Bleibt die Frage wie gut sich RWE dieses Service beazhlen lässt?



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