Initiative 120 – Berliner Polizei ist nun grün unterwegs


Kürzlich wurden 11 alternativ angetriebene Fahrzeuge angeschafft

Die Berliner Polizei setzt nun auch insgesamt 11 Elektrofahrzeuge (darunter 2 i-MiEV) ein.Die Berliner Polizei hat sich für das neue Jahr was ganz besonderes einfallen lassen. Im Rahmen der „Initiative 120“ wurde der Fuhrpark um 11 Fahrzeuge mit Alternativantrieb erweitert.


Blau fährt grün

Mit einem Elektroauto auf verbrecherjagt? »Was vor einigen Jahren noch „Zukunftsmusik war, ist nun Wirklichkeit« 11 Elektroautos hat die Berliner Polizei nun in den Fuhrpark integriert – darunter 2 Mitsubishi i-MiEV. Ziel ist die Senkung der CO2-Emissionen im Fuhrparkdurchschnitt auf unter 120 Gramm pro Kilometer. Da passen Elektroautos mit Ihrem „lokal“ emissionsfreien Antrieb besonders gut ins Fuhrpark-Portfolio.


Sonderausstattung für den i-MiEV

Das in Großserie gefertigte Elektroauto vom japanischen Hersteller Mitsubishi wurde, speziell für die Berliner Polizei, vom Autohaus Hadad umfangreich aufgerüstet. So sind die beiden Elektrofahrzeuge jetzt mit Blaulicht, Sprechanlage und einem Funksystem ausgestattet. Zudem wurden die Modelle in Polizeifarben (Blau/Silber) umlackiert.


Ideales Stadtfahrzeug

Der Mitsubishi i-MiEV verfügt über einen 49 kW (67 PS) starken permanent magnetisierten Synchronmotor. Die Höchstgeschwindigkeit des 1.100 Kilogramm leichten Elektroautos gibt der Hersteller mit 130 km/h an. Nach NEFZ ECE R101 beträgt die mögliche Reichweite satte 150 Kilometer.

Besonders klimafreundlich sind Elektroautos allerdings erst dann, wenn diese mit Strom aus erneuerbaren Energien aufgeladen werden.

Foto: © Mitsubishi Motors Deutschland

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