Ansätze zum Aufbau einer Ladeinfrastruktur

Ladeinfrastruktur im Privathaushalt

Aktuellen Studien zufolge dürfte 80 Prozent der Ladeinfrastruktur aus privater Hand kommen. Dazu gehören Lademöglichkeiten in der eigenen Garage, auf privaten Stellplätzen oder dem Firmengelände.

Das Unternehmen Rohde & Schwarz Teisnach hat sich auch hierüber Gedanken gemacht und bietet mit der Wallbox eine Ladestation für zu Hause an. Bei geringem Platzbedarf lassen sich bis zu zwei Fahrzeuge (z.b. E-Auto und E-Roller) gleichzeitig Laden. Für Parkhäuser und Firmengelände wird eine Master-Slave Lösung angeboten um bis zu 15 Wallbox Ladestationen gleichzeitig zu steuern.


(Noch) Fehlende Normung der Ladestecker

Da es nach wie vor noch keinen einheitlichen Ladestecker gibt, bietet das Unternehmen für seine Ladestationen einfach alle möglichen Varianten über ein einfaches Stecksystem an.


Schnellladung mit 22kW

Rohde & Schwarz Teisnach deckt mit seinen Ladestationen die verschiedenen möglichen Ladekonzepte ab. Eine einfache Ladung „über Nacht“ an der haushaltsüblichen 230 Volt Steckdose lässt sich genauso realisieren, wie eine 1-stündige Schnellladung an einem 400Volt/32A Anschluss. Weitere Konzepte um den Ladevorgang weiter zu beschleunigen sind derzeit in Vorbereitung.

Die ganzheitliche Lösung auf allen 3 Ebenen bietet einen Mehrwert für alle und kann den weiteren Aufbau der Ladeinfrastruktur nachhaltig Fördern.

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