Der Mitsubishi i-MiEV erhält eine Auszeichnung für Entwicklung

Jury vergibt den begehrten Paul-Pietsch-Preis für ein Elektroauto

Der i-MiEV von Mitsubishi wurde mit dem Paul-Pietsch-Preis ausgezeichnet   af. - Die Fachzeitschrift „auto motor und sport“ kürte die Mitsubishi Motors Corporation (kurz MMC) für die hervorragende Entwicklung des Elektrofahrzeug „i-MiEV“. Eine Voraussetzung für den renommierten Paul-Pietsch-Preis ist die Serienreife dieser neuen Technik.

Schließlich geht der i-MiEV in Japan bereits seit Juli 2009 vom Band und war schon Ende des Jahres ausverkauft, so das die Produktion in diesem Jahr weiter gesteigert wird. Ende diesen Jahres soll das Elektroauto von Mitsubishi dann auch als Linkslenker auf den Markt kommen.


i-MiEV – Technik die Begeistert

Mitsubishi's innovatives Elektrofahrzeug ist nur knapp 3,40 Meter lang. Trotzdem finden hier bis zu 4 Personen bequem Platz. Da sich das Fahrzeuggewicht ganz besonders auf die Reichweite auswirkt, konnten die Ingenieure das Gewicht mit gerade mal 1100 Kilogramm (inkl. Batterien) besonders gering halten. So erreicht der i-MiEV mit einer vollen Batterieladung eine Reichweite von 144 km im EU-Zyklus. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 130 km/h angegeben. Der Ladevorgang ist an jeder haushaltsüblichen 230V Steckdose möglich und dauert rund 7 Stunden. An speziellen Ladesäulen wie sie derzeit von einigen Energiedienstleistern (Stichwort: Autostrom) aufgebaut werden, soll eine Schnellladung in gerade mal 30 Minuten möglich sein.


Der Paul-Pietsch-Preis

Paul Pietsch ist ein Mitbegründer der bekannten Automobil Fachzeitschrift „auto motor und sport“. Bereits seit 1989 wird der Preis von einer Jury bestehend aus der Redaktion dieser Fachzeitschrift sowie den Chefredaktionen von 24 weiteren internationalen Partnerzeitschriften vergeben. Ausgezeichnet werden besonders herausragende Entwicklungsarbeiten in der Automobiltechnik.

Foto: MMD Presse



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