Mit einem Chevrolet-Taxi nach Paris

   (box) - Wer selbst noch nicht die Möglichkeit hatte, einen Chevrolet zu fahren, kann zukünftig in immer mehr Regionen zumindest schon einmal mitfahren: Die Chevrolet Deutschland GmbH bietet ab sofort für seine beiden Modelle Nubira Kombi und Rezzo ein Taxi-Paket an. Bereits seit einigen Monaten führen einzelne Taxiunternehmen Chevrolet-Fahrzeuge in ihrer Flotte, die sie in Eigenregie zu Taxen umgerüstet haben. Die positiven Erfahrungen dieser Kunden und das zunehmende Interesse weiterer Taxiunternehmer haben den Bremer Importeur dazu bewogen, in Zusammenarbeit mit der Firma Intax aus Oldenburg ein eigenes Taxi-Paket zusammenzustellen. Diese Zusatzausstattung umfasst die Folienbeklebung des kompletten Fahrzeugs im klassischen „Hellelfenbein“, eine spezielle Taxi-Alarmanlage, einen zentralen Innenlichtschalter sowie den Halter für das Taxi-Dachzeichen und eine gesonderte Konsole im Armaturenbereich für Taxameter und Wegstreckenmesser. Die elektrische Vorrüstung für Taxameter, Funk und Dachzeichen ist ebenfalls inklusive. Der Nettopreis für das Taxi-Paket liegt bei 990 Euro.

Auf besonderes Interesse dürfte für Taxiunternehmen die Nachrüstung mit Flüssiggas stoßen, die Chevrolet als einziger Hersteller in Deutschland für seine gesamte Modellpalette anbietet. Die Autogasversorgung ist mittlerweile als flächendeckend zu bezeichnen: Bis zum Jahresende kündigt der deutsche Flüssiggas-Verband insgesamt etwa 2.000 Tankstellen an. Wer hier tankt, kann bei einem Preis von ca. 60 Cent pro Liter Autogas etwa 40 Prozent seiner Kraftstoffkosten sparen.

Die günstigen Literpreise beruhen auf einer geringeren Mineralölsteuer, die aktuell für Autogas bis 2009 festgeschrieben ist. Im aktuellen Gesetzgebungsverfahren treten zahlreiche Bundesländer für eine Ausweitung bis ins Jahr 2020 und damit die steuerliche Gleichstellung mit Erdgas ein – und es mehren sich die Signale, dass die entsprechende Gesetzesänderung noch in diesem Sommer verabschiedet wird.

Die Chevrolet-Gasanlage kostet 1.990 Euro und amortisiert sich bereits nach etwa 30.000 bis 40.000 Kilometern – für die Vielfahrer aus Taxiunternehmen sicherlich kein Problem. Da der zusätzliche Gastank dabei übrigens platzsparend in der Reserveradmulde untergebracht wird, gibt es keine spürbaren Einbußen beim Stauraum für das Gepäck der Fahrgäste. Überdies bleibt der Benzintank komplett erhalten, so dass sich die Reichweite auf etwa 1.000 Kilometer verdoppelt – so wäre selbst von Berlin aus die vielbesungene „Taxifahrt nach Paris“ ohne Tankstopp zu bewältigen.

Die dreijährige Garantie, die Chevrolet für seine Modelle gewährt, gilt ohne Einschränkungen auch für neue Flüssiggas-Fahrzeuge der Marke. Wie günstig die Autogas-Fahrzeuge von Chevrolet in Sachen Verbrauch und Unterhalt sind, hat überdies der ADAC vor einigen Monaten bestätigt: Der Rezzo 1,6 SE Flüssiggas ist im ADAC-Autokostenindex Anfang 2006 zum wirtschaftlichsten Auto seiner Klasse gekürt worden.

„Sowohl unser Van Rezzo als auch der Nubira Kombi eignen sich hervorragend als Taxi. Beide Fahrzeuge besitzen einen großen Innenraum, der durch Komfort und Flexibilität besticht, z.B. durch die flexiblen Ablagen oder die teil- und umklappbaren Rückbänke. Und nicht zuletzt ist die Nachrüstung auf Autogas gerade für Taxiunternehmen eine sinnvolle Alternative, die sich sehr schnell be-zahlt macht“, zeigt sich Günther Sommerlad, Geschäftsführer der Chevrolet Deutschland GmbH, zuversichtlich. „Mit unserem neuen Modell in der Mittelklasse, dem Chevrolet Epica, der ab Mitte Juli in Deutschland auf den Markt kommt, bieten wir ein weiteres Fahrzeug an, dass geradezu prädestiniert ist, ebenfalls als Taxi eingesetzt zu werden“, kündigt er weiter an.

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Chevrolet Autogasfahrzeuge

Quelle: PresseBox

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