Renault Trucks setzt auf Charta "CO2-Ziel: Engagement der Transportbranche"
Optifuel-Lösungen sollen auch künftig eine nachhaltige Senkung der Umweltbelastungen bewirken
af.- Bereits seit 30 Jahren sind Wirtschaft und Industrie bestrebt, die Reduktion des CO2-Ausstoßes voranzutreiben. Welche und wie viele Hürden dabei genommen werden müssen, ist für die Bevölkerung oft nicht ersichtlich.
Somit ist es für viele nahezu selbstverständlich, dass innovative Technologien den Verbrauch heutzutage maßgeblich senken und gleichzeitig eine höhere Motorleistung bewirken. Mit Blick auf die LKW-Branche zeigt sich das Resultat jedoch auf eklatante Weise: Erzielt werden bereits bis zu 40 Prozent geringere CO2-Emissionen.Auch im Hause Renault Trucks wird bestrebt daran gearbeitet, die Umweltbelastungen nachhaltig zu verringern. So unterstützt das Unternehmen ebenfalls die französische Charta "CO2-Ziel: Engagement der Transportbranche", welche 2008 durch die Unterzeichnung zahlreicher Akteure des Güterverkehrs in Erscheinung trat.
Der Aufwand zahlt sich aus: Europaweit nutzen bereits 300 Unternehmen das Optifuel Programm, sodass bislang rund 14.000 Fahrer von diesem profitieren können.
Foto: © RENAULT TRUCKS DEUTSCHLAND GmbH
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