Hybridfahrzeuge von Honda und ihre Antriebstechnologie
Hondas Hybridmodelle werden mittels IMA (Integrated Motor Assist) angetrieben
Hybridfahrzeuge werden immer häufiger auf den Straßen gesehen und stellen die umweltfreundliche Alternative zu Autos mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren dar.
Gerade in der heutigen Zeit, in der das Thema Umweltverschmutzungen einen tagtäglich in den Medien verfolgt und ein umweltbewusster Lebensstil von vielen Menschen angestrebt wird, ist es wichtig, auch in der Autoindustrie diesem Beispiel zu folgen und Änderungen zu schaffen, die der Umwelt zugute kommen. Dies haben auch die Autohersteller begriffen und arbeiten stets an der Entwicklung immer neuer Systeme und Technologien.
Der IMA besteht aus einem Elektromotor und einer Stromversorgungseinheit IPU (Intelligent Power Unit). Der Elektromotor ist im vorderen Teil des Fahrzeugs zwischen Verbrennungsmotor und Getriebe zu finden, während sich die Stromversorgungseinheit im Heck befindet. Diese besteht aus einer Nickel-Metallhydrid Hochspannungsbatterie, Steuergeräten und einem Kühlungslüfter. Um höhere Leistung und weniger Kraftstoffverbrauch zu gewährleisten, kann der Elektromotor den Verbrennungsmotor beim Beschleunigen unterstützen.
Das umweltfreundlichere Fahren wird bei diesem Modell also nicht zu kurz kommen. Mit Hilfe eines so genannten Eco Assist Systems kann man sich beim Honda Jazz Hybrid ständig über den Status der Wirtschaftlichkeit des Fahrens informieren. Man kann so während der ganzen Fahrt immer überprüfen, wie effizient man gerade unterwegs ist. So verändert sich zum Beispiel die Hintergrundbeleuchtung des Tachos und außerdem wachsen am Multiinformationsdisplay Blumen Symbole, wenn man besonders vorausschauend und ökologisch fährt.
Foto: © Honda Presse
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