e-miglia 2012: Schon fast ein Klassiker


Drittes Jahr der internationalen Rallye für Elektrofahrzeuge

e-miglia 2012Bereits im dritten Jahr startet die e-miglia mit rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen auf eine Tour durch vier Alpenländer.

Was 2010 noch als ein großes Abenteuer für Teilnehmer, Partner und Veranstalter begann, hat sich heute etabliert und ist in der noch jungen Welt neuer Mobilität schon eine feste Größe. Mit der e-miglia konnte und kann die E-Mobilität darstellen, dass die unterschiedlichsten Fahrzeugtypen große Herausforderungen problemlos meistern. Der Beweis für die Alltagstauglichkeit der auf dem Markt verfügbaren Fahrzeugen steht außer Frage, denn die durchschnittlichen 43 km pro Tag, die ein Deutscher mit dem Auto zurücklegt, wird von den E-Mobilen leicht über jede noch so große Steigung bewältigt.


Teilnahmeanmeldung: Ab dem 1. März 2012

Traditionell wurde die Anmeldung zur e-miglia 2012 am 1. März auf e-miglia.com eröffnet. Insgesamt sind 30 Startplätze zu vergeben. Bis zum 15. Juni ist es jedem mit gültigem Führerschein und rein elektrischem Mobil möglich, sich für die Gleichmäßigkeitsrallye einzuschreiben. In vier Tagesetappen führt der Weg von München über Österreich nach Italien und endet im Schweizer Feriendomizil St. Moritz. Die komplette Route der e-miglia stellt für die Teilnehmer eine große Bewältigungsprüfung dar. Bis zu 280 km, inklusive der höchsten Pässe der Alpenregion, werden pro Tag zurückgelegt. Abgerechnet wird im Ziel, denn bis zum letzten Moment bleibt es spannend. Ausschlaggebend für den Sieg sind die Sonderprüfungen und die seit 2011 ins Reglement aufgenommene Wertung des Stromverbrauchs.

Die Vielfalt an unterschiedlichen Fahrzeugtypen bei der e-miglia zeigt sich schon alleine durch die drei bestplatzierten des vergangenen Jahres. Durch akribische Vorbereitung und präzises Training konnte Tim Ruhoff im Sportwagen Tesla Roadster die Gesamtwertung 2011 für sich entscheiden, nachdem er sich bereits 2010 den Titel sicherte. Zweitplatzierter wurde Christian Wenger-Rosenau im eigens konzipierten und gebauten Jetcar. Das Stadtauto Think City, gefahren vom rallyeerfahrenen Walter „Fuzzy“ Kofler, sicherte sich den dritten Platz auf dem Podest. So zeigt die Topplatzierung aus 2011 ein gemischtes Bild an Fahrzeugen wie Teilnehmern und beweist, bei der e-miglia hat jeder eine faire Chance.

Anmeldung jetzt auf e-miglia.com

Grafik: © e-miglia


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