Produzierbarkeit von Elektroautos


Tagung zum Thema in Essen (23.-24-05.2011)

Produzierbarkeit von Elektromobilität   af.- Auf dieser Tagung in Essen soll die Produzierbarkeit von Elektromobilität zur Sprache kommen. Zukünftig wird es einen Marktbedarf für Elektroautos geben, das scheint klar zu sein. Die Absatzprognosen belaufen sich auf 5 bis 10 Prozent Marktanteil für 2020.

Diesen Entwicklungen ist sich die deutsche Automobilindustrie bewusst. Die Verwendung der bestehenden Fahrzeugkonzepte kann allerdings nur den ersten Schritt für die Elektromobilität darstellen, denn aufgrund der Batterie-Mehrkosten sind sie nicht wettbewerbsfähig. Bei maximal 500 Euro liegt die Mehrpreisbereitschaft der Elektromobilitätskunden. Die Gesamtkosten eines Elektroauto müssen daher trotz der noch geringen Stückzahlen deutlich reduziert werden, um zu Fahrzeugen mit einem Verbrennungsmotor konkurrenzfähig zu sein.


Produktionsstrukturen und Fahrzeugkonzepte

Neue Produktionsstrukturen und Fahrzeugkonzepte, die durch eine integrierte Prozess- und Produktentwicklung entstehen können, sind erforderlich. Es geht dabei  um das Optimieren von einzelnen Komponenten, sowie die Senkung der Kosten bei der Konstruktion. Die Produktarchitektur und technologische Systeme müssen optimiert werden. Daher müssen für die Produktion von Elektrofahrzeugkomponenten Lösungsansatze ermittelt werden.


Schwerpunkte der Produktionstechniken

Schwerpunkte sind beispielsweise die Produktionstechniken der Herstellung von Batterienzellen, die Verlängerung der Lebensdauer der Li-Ion Batterien, das Recycling der Batterien sowie die Klärung der Fragen des wirtschaftlichen Leichtbaus, da sich lediglich mit leichten Fahrzeugen nennenswerte Reichweiten erzielen lassen. Das große Interesse der Automobilhersteller an Kunststofffaser-Leichtbaumodellen sowie die Milliardeninvestitionen in die Technologie sprechen für sich. Die nötigen Anforderungen an den Elektroantrieb sowie für die Kleinserienproduktion der Elektrofahrzeuge kostengünstige Laserverfahren runden das Programm ab. Teilnehmer sind Führungs- und Fachkräfte aus Produktion, Engineering, Arbeitsvorbereitung, Fabrikplanung und Logistik.


Detaillierte Informationen zur Messe:
  • Haus der Technik
Grafik: © Haus der Technik e.V.

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