Telepolis-Buch über Mobilität im regenerativen Zeitalter
Was kommt nach dem Öl?
(box) - Welche Energie wird uns bewegen, wenn die Ölvorräte sich ihrem Ende zuneigen? Wieviel Mobilität wollen wir und vor allem welche? Ist eine Mobilität denkbar, die mit den Ressourcen langfristig schonend umgeht und sie nutzt, anstatt sie zu verbrauchen? Antworten auf diese Fragen gibt das neue Telepolis-Buch "Mobilität im regenerativen Zeitalter" von Matthias Brake, das jetzt bei Heise erschienen ist.
Der Abschied vom Öl rückt näher und mit ihm auch die Notwendigkeit eines schrittweisen Umbaus hin zu einer Mobilität, die sich aus regenerativen Energien speist.Ob Windräder, Biogas, Solaranlagen, Gezeitenkraftwerke oder Erdwärme - um nur einige zu nennen - Forschung und Technik haben mittlerweile einen hohen Stand der regenerativen Energiegewinnung und -nutzung erreicht.Mit Hochdruck arbeiten Wissenschaftler und Techniker an Hybridantrieben, Brennstoffzellen, Elektromotoren und Biokraftstoffen, um die Mobilität auch nach dem Ende des Öls aufrechterhalten zu können.
Das Buch spürt dem bereits einsetzenden Wandel von fossilen zu regenerativen Energieträgern nach und untersucht seine Auswirkungen auf unsere Mobilität in der nahen Zukunft. Der Autor stellt neue Ansätze der Energiegewinnung, Verteilung und Nutzbarmachung vor und beleuchtet zugleich deren gesellschaftliche Auswirkungen sowie die Konsequenzen für Logistik, Arbeitszeitmodelle, Kooperationsformen und den künftigen Städtebau.
| Bibliografische Angaben: Matthias Brake Mobilität im regenerativen Zeitalter Was bewegt uns nach dem Öl? (Telepolis) Heise, April 2009, 180 Seiten, Broschur, ISBN 978-3-936931-61-7 Autor: Matthias Brake studierte Journalismus, Ethnologie und Architektur.Er lebt und arbeitet in Berlin als Fachautor und Gutachter für Gebäudetechnik. Brake schreibt zu Themen am Schnittpunkt von Energie und Gesellschaft. Er ist langjähriger Telepolis-Autor. | |
Quelle: PresseBox
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